|
Das Ero-Radar Erotikadressen in Deiner Naehe finden |
|
Langeweile kommt bei BERLINintim eigentlich nie auf, denn ständig gibt es irgendwas Neues. So konnte zum Jahreswechsel eine Innovation gelauncht werden, die Erotikdienstleisterinnen (Modelle) und Konsumenten (Freier) noch schnelle zusammen bringen kann. Die Rede ist vom Ero-Radar, einer kostenlose Anwendung für Smartphones. Das Ero-Radar setzt auf eine neue mobile Browsergeneration, dem Augmented Reality Browser (erweiterte Realität). Hier wird mittels der eingebauten Handykamera ein Bild erzeugt und der Browser fügt lokale Informationen (in Layarn -Ebenen-) hinzu. Das können Restaurants, Parks oder auch Erotikadressen sein. Die genaue Position bestimmt das Handy selbst mittels GPS.
Kling einfach, ist es auch, denn alles was man(n) machen muss, ist die Installation des Browsers Layar auf dem Smartphone (IPhone, Android etc). Dieses App ist kostenlos und äußert hilfreich. Anschließend kann man Modelle (Ebenen/Kategorien/Kontakte) oder Clubs und Bordelle (Ebenen/Kategorien/Nachtleben) auswählen. Und da Layar ja noch viel mehr bietet, kann man sich auch Geldautomaten in der Nähe anzeigen lassen. Das Handy zeigt aber nicht nur die POIs (Orte von Interesse) sondern auch den schnellsten Weg dahin an. Und da sowohl mit dem Auto als auch zu Fuß. In der Detailansicht sieht man dann Bilder des Models oder Clubs und findet weitreichende Informationen dazu. Es ist sogar möglich, mit einem Klick dort anzurufen. Die Daten erhält der Browser direkt über eine Schnittstelle von BERLINintim. So werden Änderungen in Echtzeit übertragen und der User erhält stets aktuelle Daten.
In Kürze soll das Eroradar auch in anderen Regionen eingesetzt werden. Derzeit laufen schon Gespräche mit NRW und Hamburg, in der Schweiz zeigt sich auch schon Interesse an dieser mobilen Lösung. Aber auch der Rest der Republik lässt sich problemlos auf dem Eroradar verbinden. Voraussetzung ist eine XML-Schnittstelle und Adressdaten mit Geo-Koordinaten, sowie eine mobile Handyseite für die Detailinformationen. Zusammen mit dem Entwickler des Apps werden gerade neue Ideen umgesetzt, die nicht nur für BERLINintim-User von großem Interesse sein werden.
Infobox: So funktioniert das Ero-Radar:
Auf dem Smartphone das App Layar Augmented Reality Browser installieren. Layar starten und unter Ebenen/Kategorien/Kontakte/ BERLINintim-Modelle oder Ebenen/Kategorien/Nachtleben/ BERLINintim-Clubs auswählen. Oder ganz einfach in der Suche nach BERLINintim suchen.
Kriterien festlegen und es kann los gehen.
Tipp: Die Listen-/Kartenansicht ist einfacher zu händeln. (unten wird mittig ein Symbol –Fotoapparat- angezeigt. Hier Karte oder Liste wählen)
Das Eroradar gibt derzeit nur Berliner Adressen aus.
|
|
Dekadente Sexparty in Milkersdorf |
|
Wir, ein Paar aus Berlin, Mitte 30, möchten euch heute über unser geiles Erlebnis im Schloss Milkersdorf berichten. Es kostet schon etwas Überwindung, sich auf den Weg nach Milkersdorf zu machen, jedenfalls logistische… Milkersdorf ist ein kleines Dorf mitten im Spreewald zwischen Vetschau und Cottbus. Es fährt hier weder ein Bus noch eine Bahn, so dass man besser mit dem Auto fährt. Wir haben schon viel vom Schloss gehört, dass in der Swingerszene einen gutklingenden Namen hat. Da war die Neugierde größer als der Schrecken vor dem langen Weg. Und die Gentlemen Night von Lady Isabelle war ein willkommener Anlass, einen Abstecher tief ins brandenburgische Kernland zu wagen.
Mit dem Auto sind es gut 1,5 h über die A 13, da ist es eigentlich klar, dass man die Rücktour nicht am gleichen Abend antreten will. Also musste eine Übernachtungsmöglichkeit her. Eine Ferienpension im Ort, ein Bauernhof, etwa 10 Minuten Fußweg mit annehmbarem Komfort und Frühstück.
Um 21 Uhr ging‘s dann los. Am Einlass begrüßte uns Lady Isabell, die charmante Gastgeberin in einem weißen langen Kleid, mit einem Glas Sekt. Mel, die Freundin von Isabelle, führte uns durchs Schloss. Ein ehemaliges Gutshaus mit drei Etagen. Im Keller ein klimatisierter Wellnessbereich mit Pool, Duschen und Sauna, im Erdgeschoß das Kaminzimmer, die Bar und Umkleidemöglichkeiten und im oberen Stockwerk dann die Spielwiesen. Allesamt Himmelbetten in einer angenehmen Größe. Dekadenz, mit dem Hang zur Perfektion. Eine tolle Lokation, die den Charme vergangener Zeiten versprüht und ein besonderes Flair versprüht.
Das Büffet war im Erdgeschoß gerichtet und bot witterungsgerecht eine große Auswahl an kleinen Snacks. Bei der Wärme braucht man ja keine großen Sachen, aber die Auswahl war trotzdem sehr groß.
Nach einem zweiten Glas Sekt und einer kleinen Stärkung trafen wir ein Pärchen wieder, welches wir schon früher mal in Berlin kennengelernt hatten. Wir hatten uns eine Menge zu erzählen, 5 Jahre hatten wir uns nicht mehr gesehen. Für uns auch eine ganz besondere Freude, denn nette Herren trifft man bei der Herrenüberschußparty eigentlich immer, nur bei einem Paar, wo auch die Chemie stimmt, da haben wir nicht immer Glück.
Und so verging die Zeit, bis Klaus, der Ehemann der Gastgeberin, eine kurze Ansprache hielt. Er forderte die anwesenden Herren auf, nochmals die Familienjuwelen zu putzen damit die längste Praline der Welt den Damen auch schmeckt.
Kurz darauf eroberten die Männer die obere Etage um einen Platz auf den Spielwiesen zu bekommen um das Opening hautnah zu erleben. Wir blieben indes unten im klimatisierten Keller und hatten es uns auf einer Liegefläche nahe dem Whirlpool gemütlich gemacht. Von der schnöden Konversation wechselten wir jetzt die Partner und begannen ein lustvolles Vorspiel. Der eine oder andere Herr schaute kurz um die Ecke, verstand aber schnell, dass wir hier ungestört bleiben wollten.
Etwas später wagten wir uns doch in die obere Etage. Da fielen die letzten Hüllen (eine gepflegte Abendgarderobe bei uns Herren und das kurze Schwarze bei den Damen) und wir beschlagnahmten eine Lustwiese.
Nach dem zärtlichen Austausch von Streicheleinheiten fragte mich mein Gegenüber (Untendrunter), ob ich sie nicht mal von hinten nehmen wollen würde. Nichts lieber als das. Unsere Bettnachbarn vergnügten sich ja ihrerseits schon heftig. Schnell das Gummi über den Lümmel und los gings. Nach einem schönen Verwöhnritt im Trap und Galopp mit heftigen Lustäußerungen beiderseits, kamen wir beide gemeinsam ins Ziel. Geil, war unser gemeinsames Fazit. Wir versanken beide etwas erschöpft in die Kissen und ich konnte über die Spiegel an der Decke ganz dezent einen Blick auf meine Nachbarn werfen und sie beim Sex beobachten. Meine Frau beim Sex mit einem anderen Herren zuzusehen, macht mich total an.
Er hatte die aktive Phase der Penetration abgeschlossen und ging in Handarbeit zur Ejakulation über. Dabei ergoss er sich auf den Busen meiner Frau, die dazu lustvoll aufstöhnte. Derweil konnte ich ganz sanft den Busen meiner Sexpartnerin streicheln, was ihr offensichtlich sehr gut gefiel. Als dann wenig später die Mädels anfingen sich gegenseitig zu verwöhnen, war ein Glück vollkommen.
Auf dem Weg zur Dusche konnte ich dann sehen, dass sich eine Kleingruppe von drei Herren an einer Frau versuchten, die offensichtlich diese Verwöhnung genoss. In der ganzen oberen Etage wurde gepoppt, was der Zeug hielt. Ein ‚ja komm‘ und ‚oh ja, machs mir‘ raunte durch die Räume. Es war enorm heiß da oben, nicht zuletzt, weil auch das Sommerwetter es gut mit dem Tag meinte.
Wir brauchen jetzt eine kleine Erfrischung an der Bar. Also zogen wir uns an, um runter zugehen. Ein alkoholfreier Cocktail namens Freshmaker (Cocktails sind hier inklusive) brachte die erhoffte Erfrischung.
Nachdem wir unserem Paar eine gute Heimreise wünschen mussten (sie konnte nicht bleiben) und erfrischt waren, überkam uns gegen Mitternacht nochmals die Lust oben nach dem Rechten zu schauen. In der Nacksuite, ein Raum, der nur im Adams/Eva-Kostüm zu betreten ist, standen nicht nur die Schw.. und die Männer an, sondern auch die Luft. Wir suchten uns daher ein anderes Lager für die geplanten sexuellen Ausschweifungen.
Es dauerte nicht lange bis sich weitere Herren zu uns gesellten und wir nun zu Dritt meiner Frau, ihre nymphomanischen Phantasien erfüllen wollten. Drei Löscher, drei Männer, dass passt. Ich kann und will hier nicht weiter ins Detail gehen, aber ihr könnt es euch bestimmt vorstellen, wie geil das war. Durch die Spiegel an Decke und Wand konnte ich beobachten wie wir es ihr besorgten. Nach und nach verließen die Herren nach ‚getaner Arbeit‘ das Feld der Lust. Jetzt war duschen angesagt, eine kleine Erfrischung an der Bar und der Heimweg.
Der musste aber noch etwas auf uns warten, da die Große Freitreppe zur Terrasse umfunktioniert wurde. Ein wunderschöner Abend setzte sich mit einer tollen Unterhaltung mit den Gastgebern und einigen Herren fort. Allen war zwar die allgemeine Erschöpfung anzumerken, doch waren sie alle sehr zufrieden mit dem Ergebnis der versexten Nacht. Insgesamt konnten wir 15 Paare und 12 einzelne Herren zählen und kamen zum Fazit, dass sich der Weg nach Milkersdorf immer wieder lohnt.
Unser Tipp für andere Paare und einzelne Herren: Rechtzeitig genug anmelden und einfach mal den nächsten Tag im wunderschönen Spreewald genießen. Man kann ja so einen Sexy-Trip auch mit einem Besuch des Tropical-Island verbinden, welches dann fast auf dem Weg nach Berlin liegt.
|
|
Kolumne: Sex im Altersheim |
|
Vor einigen Wochen titelte eine große Berliner Zeitung –ich arbeite als Hure im Altersheim-. Da die Story dann ordentlich ausgeschlachtet wurde, sorry „Thema in allen Facetten beleuchtet wurde“ begann eine Diskussion um ein Tabuthema. Sex im Altersheim.
Für mich ist das ganz ehrlich eine schlimme Vorstellung im prenekrophilen Alter, gefesselt von der eigenen Schwerkraft, noch die Phantasien von vor 40 Jahren ausleben zu wollen und dazu dann auch noch die Dienste einer Hostess in Anspruch zu nehmen, die bei genauerer Betrachtung durchaus meine Enkelin sein könnte.
Was uns postpubertären Mitteleuropäer Angst macht, ist dann vielleicht auch weniger die Vorstellung des wo und wann, sondern ehr die des“ Wie kann ich das bezahlen?“. Denn neben der halbillegalen Beschaffung der blauen Wunderpille muss ja dann auch noch das passende Gegenstück gefunden werden. Und wenn, „gottlob“ man(n) dann auch noch verheiratet sein möge, kann man ja längst nicht mehr davon ausgehen, dass mit der eigenen Frau Gemahlin jenseits der 80 noch was läuft. Und bei der derzeitigen Rentendiskussion sollten wir froh sein im hohen Alter noch ein Dach über den Kopf zu haben.
Aber genug in die Zukunft geschaut, es geht ja nicht um die Sorgen, des „Was wird in 20-30-40 Jahren sein“ sondern vielmehr um die karrierefreundlich Altlastenentsorgung der Opis, die zur Entlastung der Familien gern in Altersheimen abgeschoben werden und nun wieder im Frühling das kribbeln in der Lendenspitze spüren.
Opa hat seinen zweiten Frühling, wird das Pflegepersonal tuscheln, wenn der senil-debile Greis mal versucht, der einen oder anderen Pflegerin an den Gluteus Maximus zu greifen und dann verschmitzt aus seinem zahnlosen Mund lächelt, während sich das junge Ding erschrocken darüber empört.
Wenn das der zweite Frühling ist, dann ist das wohl ehr der zweite Aufguss... Keine besonders schöne Vorstellung, haben wir doch von Erotik ein anderes Bild im Kopf.
Aber wie gut, dass es da Frauen wie Yasmin gibt, die ungehemmt alte Lustgreise in ihren bescheidenen vier Wänden besuchen um mit ihnen eine kleine Reise in den 7. Himmel zu machen, bevor diese dann früher oder später ihre letzte Reise antreten. In welchen Himmel das sein wird, kann ich nicht sagen.
Respekt vor solchen Frauen wie Yasmin, die bestimmt nicht nur ihren Job macht, sondern auch Tabus überwindet und den betagten Herren im Spätherbst nochmal die frische Briese des Frühlings spüren lassen.
Wir werden alle älter und werden uns vielleicht am Ende unsere Tage wünschen, dass eine Yasmin, Julia oder Claudia in unserem Zimmer empfangen zu können um mit ihr nochmal die Lust zu spüren….
Danke Yasmin |
|
Die neue Ausgabe der BERLInintim-Zeitung ist seit dem 4.2.2011 am Kiosk und im BERLINintim-Shop erhältlich.

Diesmal geht es um das große Thema Gangbang in Berlin.
Die Redaktion hat mehrere Partys von ganz billig bis sehr exklusiv besucht und konnte sich ein umfassenes Bild über die Gangbangszene in Berlin machen.
Weiterhin gibt es die 10 Goldenenen Regeln für Gangbang-Besucher.
John Thompson ist einer der bekanntesten deutschen Pornoregisseure. Wir haben einnen Drehtag bei GGG erlebt und haben einen exklusiven Berichtüber das Spermabad in Kreuzberg gemacht.
BERLINintim vor wenigen Wochen das neue Ero-Radar, die Anwendung fürs iPhone, online gestellt. Damit ist es möglich, mit dem iPhone Bordelle, Clubs und Modelle in der Umgebung zu finden. Der Artikel zum Thema mobile Erotik zeigt wie es geht...
Beim Club-Check haben wir das Bordell stella in Berlin-Britz besucht. Und dann hatt unser Redakteur und Altmeister des deutschen Pornos seinen Kollegen, die Pornolegende Harry S. Morgan getroffen und interviewt.
Eine Zeitung voll mit Erotik und nur für 2 € zu haben....
|
|
|